
Sandras Salon in der "Einfahrt" 2005-2010
Details zur aktuellen Lage finden sich unter www.sandras-salon.com
Der Club
Seit September 2005 organisiert und hosted Sandra Sandras Salon, den ersten Jazzclub der Wiener Leopoldstadt. Dank der Unterstützung der Kommunalpolitik, mit Hilfe namhafter Sponsoren wie z.B. der ARA oder der air ocean Sped. GmbH, den Mitstreitern des Kulturvereins k4 sowie dem künstlerischen Einsatz einer erlesenen Riege vorrangig österreichischer und in Österreich ansässiger Jazzmusiker, zählt Sandras Salon nun schon im 5. Jahr zu den fixen Spielstätten der Wiener JazzSzene. Beheimatet in der Café- Bar Einfahrt am Wiener Karmelitermarkt, lädt Sandra wöchentlich - von Mitte September bis Ende Mai - zu JazzKonzerten rosischer Art.
Das Anliegen
Zweifelsohne kann sich Wien als Kultur- und Musikmetropole auch in Sachen Jazz & Anverwandtes sehen lassen, dennoch gibt es - gemessen an der Vielzahl herausragender Musiker- nach wie vor wenige adäquate Auftrittsmöglichkeiten.
Adäquat bedeutet -auch in kleinem Rahmen- musikerfreundliche Bedingungen zu schaffen. Keine Selbstverständlichkeit, sagt die Erfahrung. Dementsprechend bemüht sich Sandra um ein besonders persönliches Ambiente: Im Salon sollen sich Musiker und Publikum gleichermassen wohl fühlen. Sandras Salon füllt die Lücke zwischen traditionsorientierten und zeitgenössisch-intellektuellen Programmen, gehobener Mainstream hat seinen besonderen Stellenwert, ohne jedoch die breite Palette der diversen Stilistiken zu vernachlässigen.
Sandra meint "Die Szene braucht Auftrittsmöglichkeiten, die Kollegen wünschen sich Club-Gigs, von denen sie auch morgen noch gerne berichten, schätzen ein gestimmtes Klavier, spielen lieber zwei anstatt drei Sets und begrüßen es, dass hier der Jazz aus dem Keller geholt wird. Dass wir so in Gemeinschaftsarbeit einem eingeschworenen Publikum wie auch einer Vielzahl neu gewonnener Jazzfreunde schöne Konzertabende bescheren können, ist nicht nur eine Szenebereicherung, sondern - trotz oder gar aufgrund der bescheidenen Größe- auch eine, für die Leopoldstadt, sozial-kulturelle und, auf Stadtebene, kulturpolitisch relevante Angelegenheit, denn immerhin zählt der Salon nun schon seit 5 Jahren zu jenen Initiativen, die beweisen, dass auch mit bescheidenen Mitteln kulturell Niveauvolles getan werden kann. Ein musikalischer Schmelztiegel mit Mehrwert und eine auf sämtlichen Ebenen bereichernde Sache, sieht man mal von monetären Aspekten ab."
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